Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker absolviert und wurde direkt danach zum Wehrdienst einberufen. Während dieser damals noch 9 Monate Grundwehrdienst entschied ich mich relativ schnell, meine Dienstzeit auf 12 Jahre zu verlängern. 

Aufgrund meiner Vorausbildung wurde ich dann von der Bundeswehr zum
Meister für Luftfahrttechnik in den Bereichen Mechanik, Hydraulik und Antrieb am Luftfahrzeug Eurofighter ausgebildet.

Im Laufe der Jahre kommt jeder Soldat mit dem sogenannten Berufsförderungsdienst (BFD) in Kontakt. Dieser berät bereits während der aktiven Dienstzeit über Möglichkeiten, Mittel und Wege, wie die Wiedereingliederung in das zivile Leben nach dem Bund möglichst reibungslos ablaufen kann.

Je näher also der Tag meiner Entlassung rückte, umso konkreter wurden meine Pläne, was ich mit der mir zur Verfügung stehenden Zeit und auch den finanziellen Mitteln, die der Bund bereitstellt anfangen möchte.


Das erste Jahr verbrachte ich in der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung an einer privaten Schule in Dresden und in einer kleinen Webagentur, die sich auf die Erstellung von Websites, Online-Shops, sowie die Entwicklung von kleinen Programmen spezialisiert hatte. Innerhalb des Jahres stellte ich allerdings fest, dass ich nicht für das Programmieren geschaffen bin. Es fiel mir unglaublich schwer, mich in diese Arbeit hineinzuversetzen.


Im zweiten Jahr entschied ich mich, nach verschiedenen Berufswahltests für eine neue Ausbildung in der Medizin. Der Physiotherapeut sollte es nun werden. Und der Anfang war toll. Ich liebte die Anatomie, Physiologie war unglaublich spannend und auch die verschiedenen Bereiche der Krankheitslehre faszinierten mich. Doch als es dann in die für die Abschlussprüfungen relevanten Fächer ging kam ein Gefühl in mir hoch, das mir in aller Deutlichkeit die Frage "Was mache ich hier eigentlich?" stellte. Die zu erwartende finanzielle Situation, die dieser Beruf mit sich bringt verstärkte dieses Gefühl noch weiter, weshalb ich erneut eine Entscheidung treffen musste. 

Ich stellte mir die Fragen: "
Was will ich vom Leben? Was will ich erreichen?" ​​​​​​​

Mein Werdegang - oder was mich in die Selbstständigkeit führte

Ich will mehr!

Mein Gedanke war: "Das Leben hat mehr zu bieten! Viel mehr!!". Ich will mein Leben selbst bestimmen und von niemandem abhängig sein. Ich will reisen, die Welt sehen. 

Aus diesen Gründen habe ich die Entscheidung getroffen von nun an die Verantwortung für mein Leben zu 100% selber zu übernehmen.

Bist du frei bei deiner Tagesplanung?

Oder hast du einen Chef, der dir sagt, wie du deinen Tag verbringen sollst?​​​​​​​

Mein Name ist Peter Heise und ich beschäftige mich für dich mit der Frage: "Wie kann ich der Job-Tretmühle endlich entfliehen?", damit es dir leichter fällt diesen befreienden Schritt zu wagen und diesen Weg mit Erfolg zu gehen.​

Sicher fragst du dich, wie es möglich sein soll, deinen Tag vollkommen frei zu planen. Schließlich gibt es ja immer einen Chef, der dir sagt, was du zu tun hast. Aber wäre es nicht schön, wenn du es schaffen würdest aus genau diesem Alltag auszubrechen? Dein eigener Chef zu sein?

Wie würde dein Leben aussehen? Wo und vor allem wie würdest du deinen Tag verbringen?  Und wer wäre dabei an deiner Seite?

Ja, es ist möglich ein Leben ganz nach deinen eigenen Vorstellungen zu führen. Zu arbeiten wann du möchtest, so viel du möchtest und sogar von wo aus du möchtest.

Lass mich dir zeigen, welche tollen und einfachen Möglichkeiten es für ​​​dich gibt ein Leben zu leben, wie du es dir schon immer gewünscht hast.